Pescocostanzo

Pescocostanzo befindet sich in der Gegend der Hochebenen “Altipiani Maggiori d’Abruzzo”, inmitten unendlicher und stiller Wiesen und Weiden. Das Zentrum antiken Ursprungs und bedeutender Zivilisation ist reich an Monumenten aus Renaissance und Barock.  Die handgearbeiteten Spitzenbänder, der Filigranschmuck, sowie die schmiedeeisernen Arbeiten stellen Besonderheiten der lokalen Handwerkskunst dar. Pescocostanzo, umgeben von außergewöhnlicher Natur, ist ein idealer Ferienort, sowohl im Sommer als auch im Winter.

 

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Pratola Peligna and The Peligna Valley

Der Begriff Peligna bezieht sich offensichtlich auf die Beziehungen zur antiken Bevölkerung der Italiker. Die ältesten Spuren von Leben in der Gegend von Pratola stammen aus der prähistorischen Geschichte: es handelt sich um die Überreste eines Mammuts, das dem in der Umgebung von L'Aquila gefundenen Mammut ähnelt. Viele Jahrhunderte später erscheinen die Spuren der ersten Menschen, die sich in der Gegend ansiedelten. Zahlreiche Grabfunde und Inschriften aus der römischen Epoche zeugen von diesen ersten Siedlern.

 

                                                                                   

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Castel  di Sangro

 

Castel di Sangro liegt 800 Meter über dem Meeresspiegel und ist die bedeutendste Gemeinde des Alto Sangro und der Hochebene der Cinquemiglia. Castel di Sangro bietet zum einen beachtliche kulturelle, künstlerische und geschichtliche Anregungen, zum anderen kann man seine Freizeit mit Sport und anderen Freizeitaktivitäten verbringen: sowohl Sommersport (in den Nationalparks Majella und Abruzzo), als auch Wintersport (Wintersportanlagen in Aremogna).

 

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Navelli

Navelli liegt geschützt in einem weiten und wunderschönen Talbecken, von dem wie einige sagen, angeblich auch der Name stammt. Nach Aussagen von anderen wiederum entstand der Name durch folgende Begebenheit: als zahlreiche Bewohner von Navelli von der Expedition ins Heilige Land wiederkehrten, wollten sie dieses Ereignis festhalten, indem sie das Schiff, auf italienisch “nave”, in das Stadtwappen aufnahmen. Die mittelalterlichen Anlagen von Navelli sind komplett erhalten. Navelli war immer ein wichtiges Handels- und Wirtschaftszentrum und ist besonders für seinen Safran berühmt.

 

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Sulmona

Die antiken Poeten, darunter Ovid und Silio Italico, waren sich einig, dass die Ursprünge Sulmonas bis in die Zeit der Zerstörung Trojas zurückreichen. Sulmona hat zahlreiche Kirchen, Denkmäler und Palazzi zu bieten und ist reich an noch lebendigen Traditionen, wie zum Beispiel den mittelalterlichen Reiterspielen, die auf die Schwaben und Aragonier zurückzuführen ist. Außer den klassischen Reiterspielen organisiert Sulmona außerdem auch europäische Reiterspiele, an denen zahlreiche europäische Städte teilnehmen.

 

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Alfedena

Im Altertum war Alfedena bedeutendes Zentrum der Samniten. Im Mittelalter wurde es zum Lehen der Grafen von Sangro. Die archäologischen Ausgrabungen, die 1822 begannen, haben eine große italische Nekropole ans Tageslicht gebracht, die aus dem 5. und 6. Jahrhundert vor Christus stammt. Sie besteht aus etwa 12.000 Grabstätten, teilweise mit wertvollen Grabbeigaben. Die Nekropole gehörte zur Stadt Aufidena, von der 1740 Meter der Stadtmauer und weitere Stadtüberreste erhalten geblieben sind.

 


 

Anversa Degli Abruzzi

Obwohl der Ursprung des Dorfes auf das Mittelalter zurückgeht, gibt es auch Überreste des Dorfes aus italischer Zeit, so zum Beispiel eine Nekropole aus dem 4. Jahrhundert vor Christus. Das Dorf liegt in unmittelbarer Nähe der Naturoase der Sagittario-Schlucht und beherbergt wertvolle historische Kunstschätze und Denkmäler.

 


 

Barrea

Das antike Barregias L’antica Barregias enstand, als in der Gegend die Benediktinerabtei Sankt Angelo gebaut wurde. Barrea thront auf einem Felsausläufer über den Ufern des gleichnamigen Sees. Unter den vielen interessanten künstlerischen Attraktionen, sind besonders die Kirchen und die Krippe erwähnenswert. Barrea ist ein idealer Ausgangspunkt für Ausflüge im Nationalpark Abruzzo. Im nahen Naturreservat Camosciara können Wölfe, Hirsche, Wildschweine und Gemsen gesichtet werden.

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Campo Di Giove

Der antike Stadtkern von Campo mit seiner charakteristischen Architektur, wie zum Beispiel den typischen Fenstern, ist gut erhalten.  Einige antike Häuser stechen durch ihre Schönheit besonders hervor, so zum Beispiel die “Casa Quaranta” aus dem 15. Jahrhundert und der “Palazzo Nanni” aus dem 18. Jahrhundert.

 


 

Cansano

Zahlreiche archäologische Funde aus der Gegend um Cansano stammen aus vorromanischer Zeit und sind Beweis dafür, dass die Gegend schon damals besiedelt war. Besonders stechen die wiederhergerichteten Überreste der Burg hervor, die aufgrund ihrer strategischen Lage eine der wichtigsten im Peligna-Tag war.

 


 

Caramanico Terme

Seit dem Ende des letzten Jahrhunderts haben die Mineralquellen Caramanico berühmt gemacht. Die renommierten Thermalbäder sind heute gut besucht. Zu Ehren der Thermen hat das Dorf sich 1960 von Caramanico in Caramanico Terme umbenannt.

 


 

Civitella Alfedena

Civitella Alfedena liegt im oberen Sangro-Tal und blüht dank des nahe gelegenen Lago di Barrea.  In der Ortschaft sind ein mittelalterlicher Wehrturm und die Pfarrkirche Sankt Nicola erhalten, in der besonders der hölzerne Barock-Chor und die Fresken sehenswert sind.

 


 

Corfinio

Durch die Lage im Peligna-Tal auf einem Hügel gelegen, verfügt die Ortschaft über eine besonders eindrucksvolle Landschaft. Etwas außerhalb der Ortschaft liegen alte Grabstätten und Überreste  antiker Wohnhäuser. Die aktuellen archäologischen Ausgrabungen zeigen, wie groß die Siedlung in der italischen Epoche gewesen sein muss. 

 


 

Gamberale

Das Dorf hat die typische Struktur einer Mittelalterlichen Siedlung. Die Wohnhäuser konzentrieren sich vor allem im Inneren der Mauern einer Burg, die teilweise aus dem 13. Jahrhundert stammt. Letzte Veränderungen an der Festung wurden im 18. Jahrhundert gemacht.

 


 

Guardiagrele

Der älteste Teil der Ortschaft stammt aus der prähistorischen Epoche, was belegt werden kann durch Ausgrabungen, die erst kürzlich bei Caprafico und Comino gemacht wurden. Es gibt außerdem zahlreiche Überreste aus römischer Zeit.

 


 

L’Aquila

L'Aquila ist die Hauptstadt der Region.  Die historische Struktur der Stadt mit ihren zahlreichen Kunstdenkmälern ist erhalten geblieben. Inmitten einer Berglandschaft liegend bietet L'Aquila religiöse Bauwerke, eine Festung und viele Palazzi und Brunnen von hohem künstlerischen und kulturellen Wert, aber bedeutend ist vor allem die Kathedrale Santa Maria di Collemaggio, die die sterblichen Überreste von Cölestin V. hütet und in der sich auch die “Porta Santa”, die Heilige Pforte befindet – die einzige außerhalb Roms. Wer beim Fest der Vergebung, der “Perdonanza”, durch diese Tür geht, dem werden alle Sünden vergeben.

 

 


 

Opi

Im Herzen des Nationalparks der Abruzzen, liegt diese Ortschaft in einem spektakulären natürlichen Amphitheater, geformt aus Gebirge und umgeben von dichten Wäldern. Opi besitzt noch heute die Charakteristik eines mittelalterlichen Dorfes.

 


 

Pacentro

Pacentro hat ein typisches mittelalterliches Zentrum und entspringt einer Siedlung, die von Pacino geschaffen wurde. Das Dorf kauert wie ein großer Vogel auf einem Hügel der Ausläufer des Monte Morrone, der von vielen als heiliger Berg angesehen wird. San Pietro di Morrone, der als Papst den Namen Cölestin V. trug, zog sich nach seiner Abdankung auf den Monte Morrone zurück und gründete hier eine Einsiedelei mit Kirchen und Klöstern. Pacentro ist auch bekannt durch die Tatsache, dass die Eltern des Popstars Madonna von dort stammen


 

Pescasseroli

Der Name des Dorfes ist wahrscheinlich abgeleitet von “Pesculum”, was “hervorstechender Fels” bedeutet, und “ad Sarolum”, was soviel heißt wie “in der Nähe des Flusses Sangro”. Pescasseroli ist bekannt als Geburtsort von Benedetto Croce.

 


 

Pettorano Sul Gizio

Pettorano sul Gizio liegt auf einem Hügel am südlichen Ende des Talbeckens von Sulmona und ist auf drei Seiten umgeben von Bergen. Der Ort befindet sich zwischen dem Fluss Gizio und dem Wildbach Riaccio. Die antike Ortschaft ist architektonisch interessant  durch seine mittelalterlichen Befestigungsanlagen und bietet wundervolle landschaftliche Ansichten.


 

Pizzoferrato

Wird wegen seiner Lage auf einem Kalkfelsen auch die “Terrasse der Abruzzen” genannt. Pizzoferrato ragt über das Sangro-Tal und ist umgeben von Bergen und Buchenwäldern, in denen Braunbären, Wildschweine, Wölfe, Marder, Bussarde und weitere seltene Säugetiere und Vögel leben. Das Dorf wird beherrscht von den Ruinen der antiken Burgfestung und der Kirche Sankt Nicola.

 


 

Rivisondoli

Die Stadtanlage stammt aus dem 18. Jahrhundert. Würdevolle Palazzi heben sich von einfachen Wohnhäusern ab und zieren die Sträßchen und kleinen Plätze des Ortes.

 


 

Santo Stefano Di Sessanio

Die hohe Lage, die Ruhe und das bezaubernde Aussehen des Ortes geben den Besuchern das Gefühl, in vergangene Zeiten zurückversetzt zu werden. Die historische Altstadt der Siedlung ist unter architektonischen Aspekten eine der interessantesten der Abruzzen.

 


 

Scanno

Charakteristisch für die antike Ortschaft sind die steilen Gassen und die steinernen Bauten, oft von launischen Portalen und Fenstern aus dem 18. Jahrhundert verschönert, die Beweise für vergangene wirtschaftlich blühende Epochen sind.  Bekannte Fotografen wie Cartier-Bresson, Giacomelli und Scianna haben Scanno und seine Bewohner unsterblich gemacht.

 

 

 

 

 

 

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Tagliacozzo

Hochmittelalterliche Ursprünge (angeblich gegründet von den Goten im fünften Jahrhundert). Berühmt wurde Tagliacozzo durch die Schlacht zwischen Carlod'Agiò und Konrad von Schwaben 1268, die nach der Ortschaft benannt wurde.

 


 

Villetta Barrea

Am Fuße des Monte Morrone, in der Nähe des Lago di Barrea, inmitten des Nationalparks der Abruzzen ist Viletta Barrea ein bekanntes Tourismuszentrum und Ausgangsort für viele Ausflüge. Der Ort ist umgeben von einem wunderschönen Pinienwald, der bis an den See reicht und in dem es die seltenen schwarzen Pinien gibt.